Vor dem Start der Befüllung ermittelt der Tankwagen-Fahrer, wieviel Heizöl noch im Tank ist beziehungsweise wie groß die vorhandene Freimenge ist. Sprich: Er stellt sicher, dass die bestellte Menge auch in den Tank passt. Daher ist es bei jedem Öltank möglich, den Füllstand in Litern zu erkennen und das maximal zulässige Füllvolumen festzustellen. Dafür gibt es Füllstandsanzeiger. Wird der Füllstand nicht direkt in Litern angezeigt, liegt eine Tabelle zur Umrechnung der Anzeigewerte in Liter an der Anlage bereit. Der maximal zulässige Füllstand ist auf dem Anzeiger oder dem Öltank gekennzeichnet.
Jeder Öltank, bei Batterietankanlagen jeder einzelne Behälter, ist mit einem Füllstandsanzeiger versehen. Dieser ermöglicht eine einfache Ermittlung des Füllstandes. Ausgenommen sind Öltanks aus durchscheinendem (transluzentem) Kunststoff, bei denen der Füllstand direkt am Behälter ersichtlich ist
Ist bei einem Öltank aus Kunststoff der Füllstand nicht mehr durch die Wandung erkennbar, muss der Hausbesitzer den Tank reinigen lassen, um die Transluzenz wiederherzustellen oder einen Füllstandsanzeiger auf einem freien Anschlussstutzen auf dem Öltank nachrüsten lassen.
Ist kein freier Anschlussstutzen mehr vorhanden, kann alternativ ein sogenannter Faden-Schwimmer-Füllstandsanzeiger auf dem Tankscheitel installiert werden. Für diese Nachrüstung gibt es genaue Herstellervorgaben.
Verschiedene Ausführungen von Füllstandsanzeigern
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Firmenpräsentation Meier Mineralöle
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![Fuellstandsanzeiger_Batteritankanlage[1]](https://meier-oel.de/wp-content/uploads/2016/01/Fuellstandsanzeiger_Batteritankanlage1.png)

Die Füllstandsmessung per Peilrohr und Peilstab funktioniert wie die Ölstandskontrolle beim Auto: Peilstab ins Peilrohr stecken, rausziehen, abwischen, erneut reinstecken, Füllstand ablesen. Bei unterirdischen Öltanks ist ein Peilrohr mit Peilstab vorgeschrieben, auch wenn zusätzlich andere Füllstandsmess-Verfahren, beispielsweise der pneumatischen Füllstandsmessung, zum Einsatz kommen. Die Peilöffnung im Tank muss so verschließbar sein, dass ein versehentliches Öffnen nicht möglich ist.
Bei pneumatischen Füllstandsanzeigern wird mit einer handbetriebenen Pumpe Luft in die Messleitung gedrückt, bis die darin stehende Heizölsäule verdrängt ist. Der nun wirkende hydrostatische Druck wird im Anzeigegerät in den Wert für den Füllungsgrad in Prozent-Volumen gewandelt. Dazu wird am Anzeigegerät die Tankhöhe eingestellt. Vorteil: Der Anzeiger kann je nach Herstellervorgaben bis zu 50 Meter entfernt vom Tank angebracht werden, also gegebenenfalls in einem besser zugänglichen Raum.
Bei elektronischen Füllstandsanzeigern können unter anderem folgende Messverfahren zum Einsatz kommen: Ultraschall, Kapazitiv oder Druck. Ganz neu auf dem Mark ist das Produkt von m2-tech, der TankWächter®. Es arbeitet per Ultraschall. Ein einzigartiges Funk-Display empfängt den Füllstand des elektronischen Peilstabes (rechts) und wertet diese Daten aus, indem Füllstand in Litern oder sogar Verbrauchswerte errechnet werden. Meier Mineralöle bietet bereits heute dieses Produkt an.
